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>wohnbau

bauträgerwettbewerb wilhelmkaserne, bauplatz 4.2
für wiener heim wohnbaugesellschaft mbh
in kooperation mit EGKK landschaftsarchitektur
60 wohnungen (gefördert)
nettonutzfläche gesamt: 5.350m²

Differenzierung der Baumasse durch horizontale Zonierung:
2-geschoßige Sockelzone, eine 4-geschoßige Mittelzone und eine 2-geschoßige Dachzone, die durch alternierende Vor- und Rücksprünge eine abwechslungsreiche und vielfältige Dachlandschaft erzeugt und für den Betrachter die Traufe als wahrnehmbarer Gebäudeabschluss spürbar nach unten versetzt.

Vertikale Überlagerung verschiedener Texturen:
Zurückspringende Loggien und über die Baulinie auskragende horizontal versetzte Blumentröge, die mit senkrecht verspannten Drähten im Rhythmus des, in der Sockelzone ausformulierten, Barcodes ein optisch vielschichtiges Rankgerüst für eine vertikale Bepflanzung bereit stellen.
Das Gebäude wird durch 2 natürlich belichtete Stiegenhäuser erschlossen, wobei Lift und Stiegenantritt dem Licht unmittelbar zugewandt sind. Im Erdgeschoß wurden 4 Gartenwohnungen mit besonderem Augenmerk auf eine behindertengerechte Kombination von Wohnen und Arbeiten konzipiert.
Im Regelgeschoß sind der überwiegende Teil der Wohnungen durchgesteckt und Übereck organisiert d.h. querbelüftbar. Allen Wohnungen sind Freiflächen in Form von Eigengärten, Terrassen oder Loggien vorgelagert.
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